"Wir sind sowohl ein Ideenlabor, weil wir unsere Mitgliedsunternehmen in Bezug auf die großen Herausforderungen, die wir vertreten, professionalisieren, als auch ein Betreiber von Programmen vor Ort für benachteiligte Gruppen in fragilen Gebieten”, erklärt Alice Chanson.
Diese Missionen adressieren mehrere Herausforderungen für das Unternehmen. Zunächst rechtliche und Risikomanagementfragen, das heißt, dass man Unterstützung erhält, um sicherzustellen, dass die Umgebungen inklusiv und nicht diskriminierend sind, um Probleme mit Alarmmeldungen, Gefühlen von Ungerechtigkeit und Ungleichheit zu vermeiden.
Dann gibt es ethische und soziale Verantwortungsthemen. “Wie möchte ich, dass mein Unternehmen ist, welches Image es hat und wie möchte ich, dass es sich weiterentwickelt?”, präzisiert Alice Chanson.
Und dann gibt es Herausforderungen in Bezug auf die Anziehung von Talenten, deren Bindung, Effizienz und kollektive Leistung. Ganz zu schweigen von Management- und Organisationsfragen, um die Dysfunktionen einer Organisation sowie die Managementfähigkeiten zu hinterfragen.
Les Entreprises pour la Cité führen daher Sensibilisierungsarbeit durch, um Stereotypen abzubauen und darauf aufmerksam zu machen, dass Vielfalt und Inklusion letztendlich alle betreffen.
“85 % der Behinderungen treten beispielsweise im Laufe des Lebens auf. Potenziell kann ich eines Tages in einer Behinderungssituation sein und selbst diskriminiert werden, sei es im Beruf, in meiner beruflichen Entwicklung oder anderswo. Man kann auch aufgrund des Alters diskriminiert werden. Ein junger Mensch ist ein älterer Mensch in der Zukunft. Daher sind das potenziell Themen, die alle betreffen.”
“Deshalb ist es wichtig, zu sensibilisieren und zu sagen, dass es sich um übergreifende Themen handelt, die psychologische Sicherheit, Wohlbefinden, Lebensqualität am Arbeitsplatz und sogar Lebensqualität in der Gesellschaft betreffen. Das Zusammenleben und das gemeinsame Arbeiten betreffen alle”, schließt Alice Chanson.











