Lucila Rodríguez-Alarcón es directora y cofundadora de Fundación Por Causa.
Inklusion

Lucila Rodríguez-Alarcón

Geschäftsführerin und MitgründerinFundación Por Causa

Warum das Einbringen anderer Narrative in die öffentliche Debatte positive Auswirkungen haben kann

10:45·5 Juni 2025

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Lucila Rodríguez-Alarcón (Bilbao, 1973) ist Mitgründerin und Geschäftsführerin der Fundación Por Causa, einer Struktur, die Werkzeuge aus Journalismus, Forschung, Kommunikation oder Soziologie vereint, um alternative Narrative in die öffentliche Debatte einzubringen.

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Sektor ist die Fundación Por Causa eine Einrichtung, die Forschungsressourcen, Narrative und Journalismus zusammenbringt, um kooperativ Informationsinhalte zu produzieren und neue Debattenlinien in der öffentlichen Meinung zu eröffnen, insbesondere zu Themen wie Migration.

„Unsere Arbeit ist ein Erfolg: Wir haben es geschafft, über Einwanderung und Wirtschaft zu sprechen, konkret durch die Regularisierung von ausländischen Migranten. Plötzlich wurde nicht mehr darüber gesprochen, wie Menschen auf unregelmäßigen Wegen nach Spanien gelangen, sondern über die Arbeitsrechte von Personen in irregulären Situationen. Das ist ein brutaler Wandel“, sagt Rodríguez-Alarcón, obwohl sie glaubt, dass noch viel zu tun ist.

Als sie auftauchte, war die Verbreitung von Falschmeldungen in Medien und sozialen Netzwerken nicht so stark wie Jahre später, obwohl bereits der Einfluss, den das Internet auf die Verbreitung von Fake News haben könnte, erkennbar war. „Wir sind parallel zum Wachstum der Hassrede vorangekommen“, merkt die Direktorin der Fundación Por Causa an, deren Arbeit die Grundlage für Berichte und Informationen in Medien in Spanien und Amerika war und zudem Einfluss auf politische Entscheidungen hatte.

María Díaz Valderrama
Journalist impact.info
Veröffentlicht am 5 Juni 2025
Bildnachweis — Fundacion Por Causa.