Warum das soziale Unternehmertum seinen eigenen Weltcup verdient
Inklusion

Tomás Garnelo

GründerImpact Social Cup

Warum das soziale Unternehmertum seinen eigenen Weltcup verdient

10:29·10 September 2026

Dieser Artikel wurde automatisch aus der Español-Originalfassung übersetzt. Original lesen

Tomás Garnelo ist 30 Jahre alt, kommt aus Galicien und ist Mitbegründer der Impact Social Cup, dem größten Wettbewerb für soziales Unternehmertum in Spanien, der in seiner letzten Ausgabe dreitausend Personen in der Madrid Arena versammelte und 100.000 Euro an Preisen vergab.

Die Idee entstand 2023 aus einer Frustration: dass die Erfolgsgeschichten, die in sozialen Netzwerken vorherrschen (der schnelle Reichtum, der Lamborghini, der schnelle Erfolg), keinen Raum für diejenigen lassen, die Projekte mit Sinn aufbauen. "Wir machen die falschen Leute berühmt", sagt Garnelo. Die Antwort war die Schaffung eines Wettbewerbs in Form einer Show, mit Teams, Präsentationsvideos, Superproduktion und Publikumsabstimmung, damit die Präsentation eines sozialen Impact-Projekts genauso attraktiv ist wie jedes andere große Event.

Die erste bedeutende Ausgabe wurde ohne einen Euro in Marketing investiert, nur durch Anrufe und Überzeugung. Und es funktionierte: Menschen aus kleinen Dörfern kamen zusammen mit vierzehnjährigen Jugendlichen, alle glaubten an dasselbe.

Seine langfristige Mission ist es, die Unterscheidung zwischen Unternehmertum und sozialem Unternehmertum obsolet zu machen. "Es besteht immer noch der Glaube, dass man entweder ein Unternehmen gründet und Profit macht, oder eine NGO gründet und Gutes tut", erklärt er. "Wenn du einen guten Grund hast und davon überzeugt bist, hast du eine Motivation, die dich ständig erfüllen wird", verteidigt er.

María Díaz Valderrama
Journalist impact.info
Veröffentlicht am 10 September 2026
Bildnachweis — Impact Social Cup

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