Von seiner Kunst zu leben ist ein edles Ziel, das jedoch schwer erreichbar scheint. Oft erfordert es eine enorme Menge an Arbeit und Investitionen, während man gleichzeitig einen anderen Job hat. Diese Fragilität und Schwierigkeit resultiert hauptsächlich aus der harten Konkurrenz in diesem Sektor.
Um dem entgegenzuwirken und den Künstlern zu helfen, sich ihrer Kunst zu widmen, haben Clara Citron und ihre Partnerinnen, Sirine Ammar und Clémentine Tissot, ein innovatives Konzept entwickelt und eine alte Praxis wiederbelebt: den Tausch. Dank ihrer App ATFU war Tausch noch nie so einfach.
Kunst ist eines der Bereiche, in denen die Praxis des Tausches letztlich üblich ist und oft dazu beiträgt, eine persönliche Sammlung zu bereichern. Anstatt also auf Mundpropaganda zurückzugreifen, die schnell begrenzt sein kann, funktioniert diese App wie ein Tinder für Kunst und bietet Sichtbarkeit und Zugänglichkeit für die von den Künstlern angebotenen Werke.
Dank ATFU sehen fast 5000 Mitglieder, wie ihre Kreationen von Hand zu Hand gehen, durch einen fairen Austausch.
Clara Citron ist überzeugt, dass Sichtbarkeit es ermöglicht, sich in die Kunstwelt zu integrieren und somit eine gewisse Bekanntheit zu schaffen… aber auch Verbindungen und Möglichkeiten!
Die Zugänglichkeit von Kunstwerken zu fördern, bedeutet, gegen die Unsichtbarkeit zeitgenössischer Künstler zu kämpfen, die oft vom aktuellen Kunstmarkt erdrückt werden, der sich nur auf (nur!) 50 Künstler weltweit stützt.
Wenn Sie Ihr Wissen zu diesem Thema vertiefen möchten: https://www.airzen.fr/accelerer-la-seconde-main-en-entreprise-lobjectif-de-my-troc/











