Ayúdame 3D entstand aus einer einfachen, aber revolutionären Idee: den 3D-Druck zu nutzen, um das Leben von verletzlichen Menschen überall auf der Welt zu verbessern. Sein Gründer, Guillermo Gauna-Vivas, verwandelte ein persönliches Projekt in eine NGO, die in der Lage ist, Prothesen und Hilfsvorrichtungen kostenlos an diejenigen zu liefern, die sie am dringendsten benötigen.
Die Initiative begann nach einer Reise nach Kenia, wo Guillermo seine ersten 3D-gedruckten Arme übergab. Die Erfahrung öffnete ihm die Augen für das Potenzial dieser Technologie, Ungleichheiten zu verringern und Hunderten von Menschen ihre Autonomie zurückzugeben. „Der 3D-Druck hat uns die Möglichkeit gegeben, vielen Menschen zu helfen, und diese Menschen haben ihr Leben in dem Sinne verändert, dass sie unabhängiger sein können“, sagt er.
Heute ist Ayúdame 3D ein globales Netzwerk, das Prothesen von Spanien aus entwirft, druckt und versendet, und zwar durch Partner auf der ganzen Welt. Mit mehr als 700 direkt begünstigten Personen und über 20.000 unterstützten Menschen mit anderen Geräten zeigt das Projekt, dass Innovation und sozialer Einfluss Hand in Hand wachsen können.











