Die renommierte Zeitschrift The Lancet stellte kürzlich fest, dass nicht alle Probleme, die Seniorinnen betreffen, in die großen öffentlichen Politiken, sowohl im Gesundheitsbereich als auch in der Betreuung, einfließen. Frauen neigen zunehmend dazu, allein und arm zu altern. Auf diese Schwierigkeiten hat Arcé-Avenir femmes reagiert.
Ein Programm, das Frauen über 45 Jahre begleitet, dank eines Expertenteams, Coaches und Personalverantwortlichen, auf dem Weg zu neuem Selbstvertrauen und beruflicher Sicherheit. Ein Ansatz, der überzeugt, da die positive Ausstiegsquote bei diesen Frauen, deren Durchschnittsalter 55 Jahre beträgt, bei 75 % liegt.
Der Verein unterstützt auch die bedürftigsten Frauen: Frauen, die in Unterkünften leben, aus Migrationshintergründen stammen, durch digitale Schulungen oder Workshops für verantwortungsbewusste Küche.
„Wir kümmern uns um die Verwundbarkeit der Frauen sowohl im beruflichen als auch im sozialen Bereich, um sie wieder mit der Gesellschaft zu verbinden“, erklärt Esther Malka.
„Die Idee von Arcé-Avenir femmes basiert auf der Überzeugung, dass die Frauen, mit denen wir es zu tun haben, bereits Lebensexpertinnen sind. Sie haben natürliche Fähigkeiten, die nur darauf warten, professionell genutzt zu werden, um weiterzukommen“, schließt die Präsidentin.











