Warum Sport ein echter Hebel für die Integration von Jugendlichen ist?
Inklusion

Quentin Moreno

Stellvertretender DirektorSport dans la ville

Warum Sport ein echter Hebel für die Integration von Jugendlichen ist?

10:04·26 Juli 2024

Dieser Artikel wurde automatisch aus der Français-Originalfassung übersetzt. Original lesen

Quentin Moreno ist der stellvertretende Direktor des Vereins Sport dans la ville, der sportliche Aktivitäten für Jugendliche aus benachteiligten Stadtteilen anbietet, um sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen.

Vor 25 Jahren gegründet, Sport dans la ville ermöglicht es Jugendlichen, sich durch sportliche Betätigung zu entfalten. „Wir sind in den Vororten großer Städte oder auch in kleineren Städten in verschiedenen Regionen Frankreichs aktiv und versuchen, Programme anzubieten, die den Jugendlichen helfen, positiv zu wachsen und ihren Weg in ihrer Ausbildung zu finden“, erklärt Quentin Moreno.
So baut der Verein mit Unterstützung der Stadt Fußball- oder Basketballplätze und bietet wöchentliche Sitzungen an, um die Jugendlichen zusammenzubringen und ihnen die Türen zu einem anderen Horizont zu öffnen.
In Europa wird Sport als Faktor für Integration und soziale Eingliederung anerkannt. Aber auch als Mittel zur persönlichen Entfaltung. „Unsere Aufgabe ist es, Möglichkeiten zu eröffnen. Sport ist ein absolut wunderbares Werkzeug, um zu wachsen, Freude zu haben und Selbstvertrauen zu gewinnen“.

Zusätzlich zu den angebotenen Aktivitäten organisiert Sport dans la ville Ferienlager, damit die Teilnehmer „Energie außerhalb ihres Stadtteils tanken können“. Während dieser Entkopplungsphasen arbeitet Sport dans la ville auch daran, die Mitglieder für die Entdeckung von Berufen zu öffnen. Mit Hilfe von Personen aus der Berufswelt „schafft sie Möglichkeiten“.
Bis heute begleitet der Verein 12.000 Jugendliche: „Mehr als 90 % der Jugendlichen, die an unserem Programm teilgenommen haben, sind nach Abschluss des Programms in Ausbildung oder Beschäftigung. Das entspricht den nationalen Durchschnittswerten und liegt deutlich über dem Durchschnitt in den Stadtteilen, der bei etwa 65 % liegt“.

Juliette Boulegon
Journalist impact.info
Veröffentlicht am 26 Juli 2024