„Wir können heute alle in die Welt investieren, die wir morgen wollen“, begeistert sich Aurore Pinon-Jacques.
Gegründet im Jahr 2021, basiert Goodvest auf der Erkenntnis, dass Ersparnisse unerlässlich sind, aber immer noch zu oft umweltschädliche Sektoren finanzieren. Das Unternehmen bietet daher Anlagen an, die mit der ökologischen Transformation im Einklang stehen. „Goodvest ist ein Weg, sein Erspartes, sein Geld in den Dienst der ökologischen Transformation zu stellen.“
Dazu wählt das Unternehmen die Fonds nach strengen Kriterien aus: Ausschluss fossiler Brennstoffe, Analyse des CO2-Fußabdrucks und der Biodiversität sowie Berücksichtigung der Dekarbonisierungsanstrengungen der Unternehmen. Ziel ist es auch, einen Sektor verständlich zu machen, der für Privatpersonen oft undurchsichtig ist und die oft verloren sind angesichts von Labels und Versprechungen „grüner“ Finanzen.
Über die Werkzeuge hinaus ist die Herausforderung global. „Die Auswirkungen sind umweltbezogen, aber auch finanziell, und nicht nur für wirtschaftliche Akteure, sondern auch für die Privatpersonen, die darin investieren werden“, erklärt Aurore Pinon-Jacques.











