Sie haben sicherlich schon einmal an einer roten Ampel eine weibliche, robotische Stimme gehört, die laut sagt: „rotes Fußgängerlicht, Avenue de la République“. Neben Ihnen bezieht sich eine Person mit Behinderung darauf. Dieses äußerst nützliche Werkzeug für diese Personen wurde 1993 von Okeenea entwickelt.
Dieses Unternehmen hatte damals und hat immer noch das Ziel, den Alltag dieser Menschen mithilfe von Technologie im öffentlichen Raum sowie in Gebäuden zu erleichtern. Um den Bedürfnissen von 1,3 Milliarden Menschen mit Behinderungen weltweit gerecht zu werden.
2009 übernahmen Sylvain Denoncin und seine Partner das Erbe der Gründer dieses Unternehmens mit derselben Motivation: Inklusion dort zu bringen, wo es nicht genug davon gibt: „Für uns ist Zugänglichkeit ein echtes Engagement. Wir leben sie, wir atmen sie, wir gestalten sie, damit sie ihr Bestes gibt. Das treibt uns an, Brücken zu bauen und eine inklusive Welt ohne Barrieren zu entwerfen.“
Und all das geschieht durch die Entwicklung intelligenter Werkzeuge innerhalb von Unternehmen, auf der Straße, mithilfe von Smartphones oder vernetzten Objekten.
Entdecken Sie in diesem Interview ihre innovativen und wirkungsvollen Lösungen anhand konkreter Beispiele.
Wenn Sie Ihr Wissen zu diesem Thema vertiefen möchten: https://www.airzen.fr/autisme-ces-logiciels-facilitent-la-vie-quotidienne-et-le-travail/











