Warum man den Führungskräften (und nicht nur in Unternehmen) die Kunst des Friedens nicht beibringen sollte?
Inklusion

Julien Ohana

GründungspartnerAlterNego

Warum man den Führungskräften (und nicht nur in Unternehmen) die Kunst des Friedens nicht beibringen sollte?

9:59·6 Oktober 2023

Dieser Artikel wurde automatisch aus der Français-Originalfassung übersetzt. Original lesen

Konflikte in Unternehmen, egal ob groß oder klein, zu managen, kann schwierig sein. Dennoch ist es entscheidend, um eine gute Kohäsion innerhalb der Organisation aufrechtzuerhalten. Julien Ohana hat dies zu seiner Expertise gemacht, dank seines Unternehmens AlterNego.

Wenn Mitarbeiter in Konflikt miteinander stehen, sind sie weniger geneigt, effektiv zusammenzuarbeiten, was zu Verzögerungen bei Projekten, Fehlern und einer Abnahme der Arbeitsqualität führen kann. Ein ungelöster Konflikt kann ein toxisches Arbeitsklima schaffen und sogar den Ruf des Unternehmens schädigen, was die Rekrutierung neuer Talente, insbesondere von Praktikanten, erschwert.

Zusammenfassend ist das Konfliktmanagement in Unternehmen entscheidend, um ein gesundes Arbeitsumfeld aufrechtzuerhalten, die Zusammenarbeit zu fördern, Innovationen zu stimulieren, kostspielige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.

Julien Ohana und sein Team arbeiten an der internen Konfliktbewältigung, indem sie den Unternehmen maßgeschneiderte Begleitungen anbieten, je nach Bedarf.

Unser Gast Julien Ohana stützt sich auf mehrere konkrete Beispiele, um zu bekräftigen, dass Kommunikation und Austausch die Säulen des sozialen Friedens in Unternehmen sind. So bemüht sich Julien Ohana, in diesen Bereichen einen positiven Einfluss zu schaffen.

Julien erklärt uns in diesem Interview, wie und warum er sich entschieden hat, Konflikte innerhalb von Organisationen zu managen.

Juliette Boulegon
Journalist impact.info
Veröffentlicht am 6 Oktober 2023